Microsoft Intune beendet den Support für iOS 17: Was Unternehmen jetzt beachten sollten

Microsoft Intune beendet den Support für iOS 17: Was Unternehmen jetzt beachten sollten

Microsoft wird im Laufe dieses Jahres den Support für iOS/iPadOS 17 in Microsoft Intune einstellen. Hintergrund ist die Veröffentlichung von iOS 27 durch Apple. Im Zuge dessen passt Microsoft die Mindestanforderungen für Intune an und unterstützt künftig nur noch iOS/iPadOS 18 sowie neuere Versionen, wie der Technologiekonzern mitteilt. Unternehmen, die Microsoft Intune zur Verwaltung ihrer Smartphones und Tablets einsetzen, sollten nun prüfen, ob ihre Geräte die neuen Anforderungen noch erfüllen.

Microsoft Intune und iOS 17: Welche Auswirkungen hat das Support-Ende?

Betroffen sind alle iPhones und iPads, die sich nicht mehr auf iOS/iPadOS 18 aktualisieren lassen. Sie können künftig nicht mehr vollständig über Microsoft Intune verwaltet werden. Das kann Auswirkungen auf Sicherheitsrichtlinien, Compliance-Vorgaben und die zentrale Administration mobiler Endgeräte haben.

Hardware, Betriebssystem und professionelles Gerätemanagement sind heute eng miteinander verknüpft.

Microsoft Intune übernimmt als Mobile Device Management (MDM) die zentrale Verwaltung mobiler Endgeräte und bildet die Grundlage für eine sichere sowie zentral steuerbare Geräteflotte. Ein professionelles MDM ist heute unverzichtbar.

Ergänzt wird das MDM idealerweise durch eine Mobile Endpoint Security-Lösung (MES), die Unternehmensgeräte zusätzlich vor Bedrohungen schützt, Sicherheitsrichtlinien durchsetzt und den Schutz sensibler Unternehmensdaten erhöht.

Fehlt bei mobilen Endgeräten die Unterstützung aktueller Betriebssystemversionen, stößt auch die Verwaltung über Microsoft Intune an ihre Grenzen.

iOS-Unterstützung prüfen und rechtzeitig planen

Mit Blick auf die angekündigten Änderungen sollten Unternehmen jetzt ihren Gerätebestand überprüfen. Welche Modelle erhalten noch zukünftige iOS-Versionen? Welche Geräte erreichen in den kommenden Monaten das Ende ihres Software-Supports?

Wer diese Fragen frühzeitig beantwortet, kann den Austausch betroffener Geräte langfristig planen. Das reduziert ungeplante Gerätewechsel, vermeidet Sicherheitsrisiken und stellt sicher, dass alle Endgeräte weiterhin vollständig über Microsoft Intune verwaltet werden können.

Die aktuelle Änderung betrifft zwar Microsoft Intune, steht jedoch exemplarisch für eine Entwicklung, mit der Unternehmen dauerhaft konfrontiert sind: Betriebssysteme, Sicherheitsstandards und Unternehmenssoftware verändern sich kontinuierlich. Wer Geräte erst dann ersetzt, wenn sie nicht mehr unterstützt werden, gerät schnell unter Handlungsdruck. Mit einem planbaren Gerätelebenszyklus und regelmäßigem Device-Refresh lassen sich notwendige Erneuerungen rechtzeitig umsetzen, bevor Einschränkungen im laufenden Betrieb entstehen.

Device as a Service mit deviceplus: Hardware-Erneuerungen planbar umsetzen

Mit deviceplus, dem Device as a Service-Angebot von MOBEX, werden Smartphones und Tablets regelmäßig auf neueste Modellgenerationen umgestellt.

Dadurch stehen Unternehmen kontinuierlich Geräte zur Verfügung, die aktuelle Betriebssystemversionen unterstützen und sich nahtlos in bestehende MDM- und Mobile Endpoint-Security-Konzepte integrieren lassen.

Der Leistungsumfang von deviceplus umfasst den vollständigen Gerätelebenszyklus: MOBEX übernimmt Beschaffung, Konfiguration, Bereitstellung, Austausch und Rücknahme der Devices. Unternehmen profitieren von einer stets aktuellen Geräteflotte, einer spürbaren Entlastung der internen IT sowie planbaren Kosten ohne große Investitionen.

Sie möchten prüfen, ob Ihre Geräte die zukünftigen Anforderungen von Microsoft Intune erfüllen oder interessieren sich für unser Device as a Service-Modell deviceplus? Unsere Experten beraten Sie gerne persönlich.