Devices mieten

Smartphones und Tablets, mieten statt leasen oder kaufen – das rechnet sich wirklich! Spürbar geringere Kosten, hohe Flexibilität, kein Investitionsrisiko. Ein Modell, bei dem Ihr Budget gewinnt.

Mehr Leistung mit der deviceplus-Miete

Zeit, sich von Leasing und Kauf zu lösen und auf die deviceplus-Miete von MOBEX umzusteigen. Wer Smartphones und Tablets mietet, spart spürbar Kosten und bleibt jederzeit flexibel. Mit deviceplus erhalten Sie eine ganzheitliche Lösung aus einer Hand: Devices und Mobilfunk kombiniert, ein Vertrag, ein fester Ansprechpartner – ohne Drittanbieter und ohne komplizierte Vertragsmodelle. 

Dank kostenfreier Vorabrückgabe zahlen Sie nur für Geräte, die Sie wirklich nutzen. Gleichzeitig sorgt der inkludierte Service mit Rundumschutz für maximale Sicherheit und entlastet Ihr Budget wie auch Ihre IT. Warum unser deviceplus-Mietmodell Leasing- und Kauf klar überlegen ist, zeigt die Tabelle unten mit weiteren Mehrwerten im direkten Vergleich.

Wechseln lohnt sich

Miete, Leasing & Kauf im Vergleich

Kosten & Flexibilität
Miete als Betriebskosten (OPEX) – Regelmäßige Mietraten sind als Betriebskosten steuerlich absetzbar; keine hohe Anfangsinvestition. Der Liquiditätsspielraum bleibt für andere Projekte erhalten.
Leasing als langfristige Verpflichtung – Regelmäßige Raten über starre Laufzeiten, oft bilanzwirksam ähnlich einem Kredit. Liquidität ist über die gesamte Laufzeit gebunden.
Investition & Liquidität  – Hohe Einmalinvestition (CAPEX); Geräte müssen aktiviert und über mehrere Jahre abgeschrieben werden. Kapital ist langfristig gebunden, weniger Spielraum für andere Projekte.
Flexibles Mietmodell – Dank kostenfreier Vorab­rückgabe zahlen Unternehmen nur für tatsächlich genutzte Geräte; Bestand kann laufend an Mitarbeiterzahl und Bedarf angepasst werden.
Starre Laufzeiten – Feste Vertragsdauer mit wenig Flexibilität; Kosten laufen weiter, auch wenn Geräte nicht mehr benötigt werden.
Vertragslaufzeit & Anpassung – Laufzeit ergibt sich meist aus Abschreibungsdauer und Budgetplanung; Geräte bleiben häufig länger im Einsatz als sinnvoll.
Kostenstopp durch Rückgabe – Nicht mehr benötigte Geräte werden zurückgegeben, die Mietkosten enden – keine „Ladenhüter“ im Bestand.
Weiterlaufende Raten – Selbst bei Ausfall oder Nichtnutzung laufen Raten bis zum Vertragsende weiter.
Kosten bei Nichtnutzung – Gekaufte Geräte liegen im Zweifel ungenutzt im Schrank; Wertverlust trotz fehlender Nutzung.
Volle Kostentransparenz & Planungssicherheit – Monatliche Raten pro Gerät sind klar kalkulierbar; durch feste Preise und definierte Leistungen wissen Unternehmen genau, mit welchen Ausgaben sie künftig rechnen müssen.
Komplexe Gesamtkosten – Raten, Versicherungen, zusätzliche Leasingverträge für Ersatzgeräte etc. erschweren die Gesamtbetrachtung.
Kostentransparenz – Gesamtkosten sind planbar, aber oft in verschiedenen Budgets versteckt (Anschaffung, Wartung, Ersatzgeräte).
Verträge, Prozesse & Synergien
Ein Vertrag, ein Ansprechpartner – Direkte Vertragsbeziehung ausschließlich zwischen Kunde und deviceplus; Geräte, Mobilfunktarife und Services kommen aus einer Hand.
Zusätzliche Vertragspartei – Neben Lieferanten kommt die Leasinggesellschaft hinzu; Abstimmung und Freigaben verlängern Prozesse.
Vertragspartner & Zuständigkeiten – Oft mehrere Partner: Hardware‑Reseller, Mobilfunkprovider, ggf. Wartungsdienstleister; intern koordiniert durch Einkauf und IT.
Entlastung der IT & Aufwandreduktion – Routine‑Aufgaben wie Beschaffung, Austausch, Rücknahme und Wiederaufbereitung werden von deviceplus übernommen; interne Ressourcen können sich auf wertschöpfende Projekte fokussieren.
Mehr Abstimmung, kaum Entlastung – Prozesse mit der Leasinggesellschaft kommen dazu; Routine‑Aufgaben bleiben oft dennoch bei der IT.
Interner Aufwand – Beschaffung, Rollout, Verwaltung und Entsorgung liegen weitgehend bei internen Teams; hoher organisatorischer Aufwand.
Alles aus einer Hand – Mobilfunkvertrag und Devices werden von deviceplus als ganzheitliche Lösung kombiniert; klare Prozesse und einheitliche Standards über den gesamten Geräte‑Lifecycle.
Fehlende Synergien – Verschiedene Parteien für Finanzierung, Hardware und Services führen zu Abstimmungs‑ und Effizienzverlusten.
Synergien – Je nach Setup können Synergien entstehen, meist aber durch heterogene Lieferantenlandschaft begrenzt.
Service, Garantie & Risiko
Reparaturversicherung inkl. Funktionsgarantie – Schutz über die gesamte Mietlaufzeit; Funktionsfähigkeit der Geräte ist vertraglich abgesichert.
Begrenzt integrierter Schutz – Standardgarantie des Herstellers wird übernommen, darüber hinaus meist keine umfassende Absicherung.
Garantie & Laufzeit – Nur Herstellergarantie, meist auf 1 Jahr begrenzt; danach kein automatischer Schutz mehr.
Rundum‑Schutz inklusive – Versicherung deckt Schaden, Verlust und Diebstahl ab; der Vertrag endet mit der Meldung, Ersatzgerät wird innerhalb von 24 h verschickt (bei Meldung zu den Servicezeiten).
Teilweise nur Basisschutz – Verträge laufen trotz Ausfall, Schaden oder Verlust weiter; Ersatzgeräte müssen oft zusätzlich geleast oder beschafft werden.
Schäden, Verlust, Diebstahl – Selbstverschuldete Schäden, Verlust oder Diebstahl sind nicht abgedeckt; Kosten für Reparatur oder Ersatz trägt das Unternehmen.
Niedrige, kalkulierbare Eigenbeteiligung – Selbstbehalt je Schadenfall liegt bei nur 100 € und entfällt im Diebstahlsfall teilweise sogar komplett.
Mehr Eigenrisiko – Schutz ist zwar enthalten, aber mit hoher Selbstbeteiligung und möglichen Nachbelastungen pro Schadenfall.
Außerhalb von Gewährleistungsfällen 100% Selbstbeteiligung - Unternehmen tragen die vollen Kosten bei Schäden, Diebstählen oder Verlusten
Schneller Geräteaustausch – Versand eines Ersatzgeräts mittels Swap-Pool in der Regel innerhalb von 24 h; deviceplus übernimmt Versand, Abwicklung und Logistik.
Höherer eigener Aufwand – Ersatzgeräte bedeuten meist zusätzlichen Abstimmungs- und Vertragsaufwand mit der Leasinggesellschaft.
Reaktionszeiten, Ersatzgeräte & Reparaturabwicklung – Ersatzgeräte müssen intern organisiert, beschafft und eingerichtet werden; längere Ausfallzeiten für Nutzer.
Technologie & Betrieb
Kontinuierlicher Technologievorsprung – Jederzeit kostenfreies Hardware‑Upgrade möglich; Mitarbeiter verfügen über moderne, leistungsfähige Geräte.
Fixierte Hardware über die Laufzeit – Während der Leasingdauer bleibt der Gerätestand gleich, Upgrades sind nur mit neuen Verträgen möglich.
Technologiestand – Geräte bleiben häufig über Jahre im Einsatz und werden technisch schnell überholt; Mitarbeiter arbeiten mit veralteter Hardware
Zufriedene Mitarbeiter – Aktuelle Hardware, mobiles und sicheres Remote‑Arbeiten; die Technik unterstützt produktives Arbeiten statt zu bremsen.
Limitierte Anpassung an Use-Cases – Auswahl und Austausch der Geräte ist an Leasinglaufzeiten gebunden.
Mitarbeiterzufriedenheit & Produktivität – Veraltete oder unpassende Geräte können Frust erzeugen, Performance und Sicherheit einschränken.
Hohe Verfügbarkeit – Kombination aus Versicherung, schnellem Austausch und standardisiertem Rollout reduziert Ausfallrisiko im Arbeitsalltag.
Vertrag läuft weiter trotz Ausfall – Zusätzliche Kosten für Ersatzgeräte kommen zum laufenden Leasing hinzu.
Betriebsrisiko bei Ausfall – Fällt ein Gerät aus, müssen IT oder Nutzer ad hoc Ersatz organisieren; Ausfallzeiten und Produktivitätsverluste sind wahrscheinlich.
Umwelt & Lifecycle
Integriertes Lifecycle‑Management – deviceplus plant den Geräte‑Lifecycle von der Bereitstellung über die Nutzung bis zur Rücknahme. Geräte werden geprüft, wiederaufbereitet oder fachgerecht recycelt; das reduziert Elektroschrott und erhöht die Nutzungsdauer.
Begrenztes Lifecycle‑Management – Nach Vertragsende werden Geräte häufig einfach abgelöst; strukturierte Wiederverwendung oder Refurbishment hängt von externen Partnern ab und ist selten Kernbestandteil des Modells.
Lebenszyklussteuerung – Unternehmen verantworten selbst, wie lange Geräte genutzt, weitergegeben oder entsorgt werden; das führt oft zu unstrukturiertem Umgang mit Altgeräten und mehr Elektroschrott.
Nachhaltigere Nutzung – Rücknahme, Refurbishment und Mehrfachnutzung der Geräte sorgen für eine bessere Ressourcenauslastung und einen geringeren ökologischen Fußabdruck pro Nutzer.
Tausch nach Laufzeit, nicht nach Bedarf – Austausch orientiert sich am Vertragsende, nicht am technischen oder ökologischen Optimum.
Kaum organisierte Zweit- und Drittverwertung – Unternehmen müssen Wiederverkauf, Weitergabe oder Entsorgung selbst organisieren, sodass viele Altgeräte ungenutzt im Schrank liegen bleiben.
Bessere Steuerbarkeit – Durch das gebündelte Lifecycle‑Management bei deviceplus können ökologische Kennzahlen leichter erhoben und Maßnahmen (z. B. Verlängerung der Nutzungsdauer bestimmter Gerätetypen) gezielt umgesetzt werden.
Fragmentierte Datenlage – Informationen liegen bei unterschiedlichen Partnern (Leasing, Entsorger, IT), was ein konsistentes Reporting erschwert.
Transparenz & Reporting – Ökologische Effekte des Geräteeinsatzes sind schwer nachzuvollziehen; es fehlen standardisierte Prozesse und Kennzahlen.
Kosten & Flexibilität
Monatliche Miete als OPEX – keine hohe Einstiegssumme, Liquidität bleibt frei.
Laufende Raten aus starren Verträgen – Liquidität dauerhaft belastet.
Hohe Einmalinvestition, lange Abschreibung – Kapital für andere Projekte blockiert.
Flexibles Mietmodell mit Vorab­rückgabe – Bestand folgt Bedarf und Teamgröße.
Starre Laufzeiten – Kosten laufen weiter, auch ohne Bedarf.
Nutzungsdauer folgt Abschreibung – Geräte oft länger im Einsatz als sinnvoll.
Rückgabe stoppt Kosten – keine ungenutzten Geräte im Bestand.
Raten laufen weiter, auch wenn Geräte defekt oder ungenutzt sind.
Unbenutzte Geräte liegen im Schrank – Wertverlust trotz Stillstand.
Klare Monatsrate pro Gerät – volle Kostenkontrolle und Planungssicherheit.
Mehrere Verträge und Versicherungen machen Gesamtkosten schwer überschaubar.
Gesamtkosten auf Anschaffung, Wartung und Ersatz verteilt – wenig Transparenz.
Verträge, Prozesse & Synergien
Ein Vertrag, ein Ansprechpartner – alles aus einer Hand.
Leasinggesellschaft als zusätzliche Partei erschwert Abstimmungen.
Mehrere Partner für Hardware, Tarife und Service – Koordination intern.
deviceplus übernimmt Routine‑Aufgaben – Teams fokussieren sich auf Kernprojekte.
Zusätzliche Abstimmung mit Leasingpartner, Routine bleibt bei der IT.
Beschaffung, Rollout und Entsorgung binden viel IT‑ und Einkaufszeit.
Standardisierte Prozesse über den Lifecycle schaffen klare Synergien.
Viele Parteien führen zu Abstimmungs‑ und Effizienzverlusten.
Heterogene Lieferantenlandschaft begrenzt Effizienz und Standards.
Service, Garantie & Risiko
Reparaturversicherung mit Funktionsgarantie über die gesamte Mietlaufzeit.
Übernimmt meist nur Herstellergarantie – Zusatzschutz selten enthalten.
Meist nur 1 Jahr Herstellergarantie – danach kein Schutz.
Rundum‑Schutz – Schaden, Verlust und Diebstahl versichert, Ersatzgerät inklusive.
Vertrag läuft trotz Ausfall weiter; Ersatzgeräte müssen separat geleast werden.
Schäden, Verlust, Diebstahl zahlt das Unternehmen komplett selbst.
Fester Selbstbehalt 100 €, bei Diebstahl teilweise 0 €.
Schutz mit höherem Selbstbehalt pro Schadenfal
Keine gedeckelte Selbstbeteiligung – einzelne Schäden können teuer werden.
Ersatzgerät meist in 24 h – deviceplus organisiert Versand und Abwicklung.
Zusätzliche Prozesse mit Leasingpartner für Ersatzgeräte.
Ersatzgeräte müssen intern beschafft und eingerichtet werden – längere Ausfallzeiten.
Technologie & Betrieb
Kostenfreie Hardware‑Upgrades – Geräte bleiben technisch aktuell.
Hardware bleibt bis Laufzeitende gleich – Upgrades nur mit neuen Verträgen.
Geräte bleiben jahrelang im Einsatz und veralten.
Aktuelle Hardware ermöglicht sicheres, mobiles Arbeiten und steigert Zufriedenheit.
Gerätewahl ist durch Laufzeiten begrenzt, wenig Spielraum.
Veraltete Geräte bremsen Leistung und frustrieren Mitarbeitende.
Versicherung plus schneller Austausch sichern hohe Verfügbarkeit.
Zusätzliche Kosten für Ersatzgeräte trotz weiterlaufender Raten.
Bei Ausfall drohen ungeplante Kosten und Produktivitätsverluste.
Umwelt & Lifecycle
Geplanter Lifecycle mit Rücknahme, Refurbishment und Recycling.
Lifecycle‑Management meist kein Fokus, Wiederverwendung abhängig von Partnern.
Umgang mit Altgeräten liegt beim Unternehmen – oft mehr Elektroschrott.
Mehrfachnutzung und Aufbereitung senken Ressourcenverbrauch und CO₂‑Fußabdruck.
Tausch orientiert sich an Laufzeit statt optimalem Nutzungszeitpunkt.
Geräte werden oft früh ersetzt, obwohl sie noch nutzbar sind.
Zentrales Lifecycle‑Management ermöglicht transparente Nachhaltigkeitskennzahlen.
Daten liegen verteilt bei Partnern – Reporting bleibt lückenhaft.
Ökologische Wirkung des Geräteparks ist schwer messbar.
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